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Artikel der Kategorie ‘Trekkingtouren’

Die ideale Hose für die nächste Trekkingtour bekommt ihr mit der Farley Pants III von Vaude.

August 17, 2010 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte, Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

vaude-farley-pants

Seid ihr auf der Suche nach dem optimalen Beinkleid für eure Trekkingtouren, kann ich die

Farley Pants III von Vaude
empfehlen. Eine pflegeleichte Trekkinghose, deren Ausstattung sich sehen lassen kann. Mit der Anti-Moskito-Ausrüstung im Material der Hose haben lästige Plagegeister keine Chance.

Die Pants ist pflegeleicht und durch das Supplex-Material wird optisch der Eindruck erweckt, dass es sich um eine Baumwollhose handelt. Doch im Gegensatz zur Baumwolle läuft Supplex nicht ein und, besonders die Hausfrau wird hoch erfreut sein, das Material ist praktisch knitterfrei. Außerdem bietet dieses moderne Gewebe außer den angenehmen Trageeigenschaften und der Farbechtheit eine hohe Atmungsaktivität und Formstabilität. Supplex bedeutet geschmeidig, genauso kann man die Farley Pants, die aus reinstem Supplex gefertigt ist, beschreiben. Da kann die gute, alte Baumwolle nicht mithalten.

Die Trekkinghose hat mehrere praktische Taschen und somit genug Stauraum für sämtliche Kleinigkeiten, die man eben so braucht. Super ist auch, dass die Hosenbeine ganz einfach aufgerollt werden können, so dass man im Handumdrehen eine 3/4-Hose hat, sollte es das Wetter zulassen. Der Bund ist durch die elastischen Einsätze sehr bequem. Nichts kneift und drückt. Unten im Beinabschluss hat die Pants einen Kordelzug.

Mich hat der hochwertige Charakter der Farley Pants III von Vaude überzeugt. Dazu kommt noch der sehr gute UV-Schutz und viele weitere funktionelle Details, die dazu beigetragen haben, dass ich mich für diese Trekkinghose entschieden habe. Ich kann nach meiner bisherigen Erfahrung, die ich mit dieser Hose gemacht haben, nichts negatives feststellen und hoffe, dass ich sie noch lange Zeit nutzen kann auf meinen Wander- und Trekkingtouren.

Puck, der Kinderrucksack von Vaude hat alles was Outdoor-Kids brauchen.

August 15, 2010 Von: Gabriela Kategorie: Camping-Zelte, Produktvorstellung, Testberichte, Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

vaude puck

Der berühmte Waldgeist Puck war Namensgeber für den Puck 10 von Vaude Der Rucksack ist besonders für den Waldkindergarten geeignet. Aber auch die kleinen Forscher und Entdecker werden den Puck wegen seiner liebevollen und vielfältigen Details lieben. Dank des wasserdichten und starken Bodens ist der Kinderrucksack jedoch nicht nur im Wald einsetzbar, sondern er wird auch auf Expeditionen mit der ganzen Familie ein treuer Begleiter sein.

Der Puck von Vaude bringt mit seinen 10 Liter Volumen genug Platz mit für Zusatzkleidung, sein Deckelfach mit Reißverschluss fasst den kleinen Proviant in Form von Müsliriegeln oder ähnlichen gesunden Naschwerk. Auch in die seitlichen Netztaschen kann noch Dies und Das untergebracht werden. Der Rucksack ist mit allem ausgestattet, was die Outdoor-Kids benötigen. Er wurde sogar in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Natur- und Waldkindergärten entwickelt.

Zur praktischen Ausstattung gehören eine Regenhülle, die im Deckelfach verstaut ist, wenn sie nicht gebraucht wird, außerdem ist ein Sitzkissen dabei, damit der Po nicht nass wird, eine Gerätehalterung, an der ein Stock befestigt werden kann und eine Lupe, mit der Interessantes näher betrachtet wird. Auch an einen Ausgang für das Trinksystem wurde gedacht. Die Schnallen sind kindgerecht zu bedienen und die Schultergurte lassen durch die anatomische Form viel Bewegungsfreiheit zu. Das Adress-Schildchen gibt exakte Auskunft über den rechtmäßigen Besitzer des schönen Kinderrucksacks.

Der Puck von Vaude ist der optimale Tages-Ruckssack für die kleinen Nachwuchsforscher und leistet seinen Beitrag, damit Kinder die Natur unbeschwert genießen können. Er ist mit gut durchdachten Details, die liebevoll umgesetzt wurden ausgestattet und auf die Bedürfnisse von Kindern perfekt abgestimmt.

Perfekt sitzende, technisch sportive Frauenradhose für die aktive Bikerin, mit UV-Schutz.

August 11, 2010 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte, Trekkingtouren, Wanderrouten Noch keine Kommentare →

contour shorts

Die Radhose
Contour Shorts III
vom Hersteller Vaude ist wie geschaffen für aktive Bikerinnen und Rennrad-Fahrerinnen. Die Shorts sitzt durch das Polyamide / Elasthan-Gewebe nicht nur perfekt, wie eine zweite Haut sondern dieses Funktionsmaterial gewährleistet auch den idealen Feuchtigkeitstransport. Im Gegensatz zu anderen Materialien, die den Schweiß aufsaugen. Dadurch kann es schnell zur Auskühlung kommen. Auch eine Faltenbildung ist durch den hohen Elasthan-Anteil ausgeschlossen. Somit gibt es auch kein unangenehmes Scheuern an empfindlichen Stellen.

Die Countor Shorts hat in der Bike-Kollektion von Vaude bereits Tradition. Die Entwicklung geht stets voran und die Artikel werden immer funktioneller und bequemer. Die Radhose passt sich ohne Druck auszuüben an Bauch und Taille an. Sie ist hinten etwas höher im Schnitt und besitzt vorn einen weichen Formbund. Auf der Haut trägt sich die Radhose sehr angenehm, sie ist kaum zu spüren. Dank der Dehnbarkeit des Materials ist ein besonders hoher Tragekomfort und eine optimale Bewegungsfreiheit garantiert.

Die Bikerin macht mit der Contour Shorts III immer eine gute Figur. Die Bündchen am Beinabschluss und die auffälligen Kontrasteinsätze werten die Shorts außerdem noch extra auf. Lobenswert ist der exzellente UV-Schutz, mit dem die Hose aufwarten kann. So geschützt mach der Radsport gleich noch mal soviel Spaß und beim Biken kann die Sonne ohne Schaden genossen werden. Der UV-Schutz wird durch die ausgewählten Fasern, die Dicke des Materials, die Webart oder auch durch das Hinzufügen eines Titandioxids in den Stoff erreicht. Titandioxid ist umweltfreundlich und lt. EU-Einstufung absolut unbedenklich.

Luftiges, leichtes Vaude Bike-Shirt für Frauen.

Juli 23, 2010 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Camping-Zelte, Produktvorstellung, Testberichte, Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

mount shirtDer Sommer ist heiß, die Bikersaison in vollem Gange. Bei diesen Temperaturen sind luftig, leichte Klamotten angesagt. Mit dem Vaude Mount Shirt von Vaude seid ihr bestens angezogen. Das Mount Shirt kommt im sportlichem Look und klarem Design. Modisch und lässig. Ein universelles Kleidungsstück mit coolem Tragegefühl.Das Shirt verspricht einen guten Komfort und bietet an den Seiten Netzeinsätze für optimale Belüftung und einen Stehkragen. Auf dem Rücken ist eine kleine Tasche, dort sind Handy oder Schlüssel gut aufgehoben.

Ob Freizeitradlerin oder Fahrradprofi, Fahrradkleidung sollte nicht nur modisch sondern auch bequem und funktionell sein. Der Preis ist natürlich für qualitativ hochwertige Bike-Kleidung nicht gerade ein Pappenstiel, aber letztendlich kauft man diese spezielle Beleidung nicht jede Woche und man möchte es doch seine Touren so komfortabel wie möglich genießen. Ein Radshirts, was zu sehr einengt, ist genauso unangenhem wie eine im Bund kneifende Hose.

Als Material bei den meisten Funktionsshirt wird im Sommer Polyester, Polyamid und Elasthan verwendet. Diese Materialien sorgen für die optimale Passform und einen guten Feuchtigkeitstransport. Gerade bei sehr hohen Sommer-Temperaturen ist das begrüßenswert. Das Mount Shirt mit seinem asymmetrischem Schnitt hat eine weichen Griff und ist außerdem herrlich leicht. Deshalb trägt es sich auch so gut und angenehm. Mit dem Shirt ist es auch kein Problem länger in der Sonne unterwegs zu sein, da es mit einem sehr gutem UV-Schutz ausgestattet ist und vor zuviel Sonneneinstrahlung schützt. Die reflektierenden Elemente dienen der zusätzlichen Sicherheit unterwegs.

Mit dem Mount Shirt bekommt ihr ein verlässliches, sportliches und funktionelles Shirt, welches euch auf allen Trail ein guter Bekleider sein wird. Damit seid ihr bestens unterwegs. Normale T-Shirt können mit einem Funktionsshirt, wie dem Mount Shirt nicht mithalten und sind aus gutem Grund eher nicht geeignet für anspruchsvolle Touren in sommerlicher Hitze. Der Kauf wird sich auf jeden Fall auszahlen.

Trekking in Venezuela

März 27, 2009 Von: Alex Kategorie: Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

Für uns war die Reise nach Venezuela eines der tollsten Trekking Erlebnisse, was wir bisher hatten. Wir konnten wirklich super viele Wanderungen und Abenteuer erleben und fühlten uns die ganzen zwei Wochen lang pudelwohl. Wer in der Heimat schon alle Trekking Strecken gemeistert hat und nach neuen Herausforderungen sucht, sollte ruhig mal den Flug nach Amerika wagen.

Mit der nötigen Kondition entpuppen sich die Wanderwege als sehr geeignet für Trekking, klettern und wandern. Man sieht an jeder Ecke einzigartige Pflanzen und Landschaften wie zum Beispiel die berühmten Tafelberge, auch Berge der Götter genannt. Als wir nach stundenlangem Flug endlich in Südamerika ankamen, wurden wir gleich vom Reiseleiter und einem kleinen Team empfangen und es ging direkt mit dem Trekking los.

Bis zur ersten Bergstation war es nicht sehr weit, aber wir mussten uns beeilen, da am nächsten Tag ein Bootsausflug auf dem Programm stand, den wir nicht verpassen wollten. Wir fuhren durch den Orinoco, den längsten Fluss Südamerikas, und sahen sogar ein paar Delfine. Nach diesen tollen Erlebnissen versuchten wir uns am Aufstieg im Gelände des Roraima Tepui und waren froh, genau die richtige Ausrüstung zum Wandern in den Rucksack gepackt zu haben.

Hier machte das Wandern großen Spaß und wir erlebten unterschiedliche Vegetationszonen, von dichtem Regenwald bis zu steinigen Wegen. Vor allem die riesigen Büsche und der Ausblick vom Plateau aus waren für uns sehr eindrucksvoll. Weiter ging es über Stock und Stein zu den wundervollen Kiwi Wasserfällen im Nationalpark Canaima.

Hier bot es sich an, eine Rast einzulegen und in das klare Wasser zu springen. Es war etwas kalt, aber ein paar der Reiseteilnehmer hielt das nicht vom Plantschen ab. Es ging wieder etwas weniger bergig voran und wir erreichten schließlich auch schon das Ende unserer Reise. Dieser Trekking Urlaub war für uns ein wahres Erlebnis und wir können es nur weiterempfehlen.

Trekkingtour in den Harz

März 20, 2009 Von: Andreas Kategorie: Allgemein, Trekkingtouren 1 Kommentar →

Für dieses Jahr hatte ich noch vier Tage Urlaub, und die musste ich auf Grund der betrieblichen Bestimmungen nun noch im Dezember nehmen. Was sollte ich also planen? Eine kurze Reisetour in den Harz, denn Wanderrouten gibt es hier in reicher Auswahl. Also versuchte ich meine Freundin zu einer Trekkingtour zu überzeugen, doch die zeigte mir einen Vogel und schüttelte nur mit dem Kopf.

Ein alter Kumpel hatte aufmerksam zugehört und bot sich an. Eine Reisetour in den Harz, mit Aufenthalt auf dem Brocken wäre doch etwas. Für die Trekkingtour bot er mir sein altes Zelt an. Zwei Schlafsäcke hatte ich noch im Keller. Also kramte ich in meinen Kleiderschrank herum und suchte meine Wolljacke, einen dickeren Pullover und andere Outdoorbekleidung heraus.

Mensch eine Daunenjacke hatte ich auch noch, das musste für die kurze Trekkingtour reichen. Die Reisetour konnte starten und die passende Wanderroute hatte mein Kumpel dabei. Mit dem Auto nach Schierke war eine nicht allzu anstrengende knapp fünfstündige Fahrt. Dort angekommen packten wir alles in unsere zwei Rucksäcke, schulterten das Zelt und langsam marschierten wir in Richtung Brocken los. Nur gut das wir uns auf
eine winterliche Trekkingtour unserer Meinung nach vorbereitet hatten.

Also wir stampften durch fast 40 cm hohen Schnee und freuten uns auf unsere Trekkingtour ins Harzerland. Die Wanderroutenkarte leistete uns gute Dienste, nur zu blöd das es gerade jetzt anfing zu schneien. Von einem Wanderweg war nichts mehr zu merken, waren wir auf der richtigen Wanderroute? Langsam kamen wir ins richtige Schwitzen. Irgendetwas mit unserer Outdoorbekleidung konnte nicht stimmen. Anscheinend hatten wir uns mit unserer Wolljacken etwas verkalkuliert.

Denn ein Klimaaustausch fand leider nicht statt. Noch war es hell und so wollten wir also das Zelt aufbauen. Natürlich hatte Freddy keine Aufbauanleitung, nun begann das Rätselraten. Es klappte nichts und mit den Schlafsäcken in freier Wildnis übernachten, ein Trekkingerlebnis bei dieser Reisetour schien wohl ins Bodenlose zu rutschen. Die Reisetour wurde zum Alptraum für unsere Trekkingtour, Zelt und Outdoorbekleidung war ein Schuss nach hinten. Die nächste Trekkingtour kommt bestimmt, nur vorher mit entsprechender Info beim Fachhändler.

Trekkingabenteuer in Irland

Januar 19, 2009 Von: Alex Kategorie: Allgemein, Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

Im letzten Jahr ging für uns die Reise nach Irland. Wir freuten uns schon Monate vorher auf das viele Grün, die langen und ausladenden Weiden und Wiesen und die hügelige Landschaft, die wir für einen Trekking Urlaub ausprobieren wollten. Wir sind große Wanderfreunde und können den Schlafsack Kiowa Basic sowie einen sehr gut ausgestatteten Kletterrucksack unser Eigen nennen.

Wir haben schon viele Urlaube fast ausschließlich Outdoor verbracht, es bisher aber nie nach Irland geschafft. Natürlich waren wir noch nicht überall auf der Welt, aber Irland war immer ein Ziel von uns, welches wir jetzt anvisieren wollten. Wir packten unsere wetterfeste Bekleidung, da man auf den Inseln ja nicht unbedingt von tagelangem Sonnenschein ausgehen kann und wir den größten Teil unserer Reise wohl Outdoor verbringen würden.

Wir landeten mit dem Flieger pünktlich in Irlands Hauptstadt Dublin. Die örtlichen Sehenswürdigkeiten wollten wir uns nicht entgehen lassen und checkten für einen Tag im Hotel ein. Dort empfing man uns gleich mit witzigen Geschichten über Kobolde, auch die Wanddekorationen des Hotels erinnerten stark an keltische Bräuche.

In der größten Stadt der Republik konnten wir, bevor es mit dem Trekking losging, viele historische Bauten besichtigen und ließen es uns natürlich nicht nehmen, in ein Irish Pub ein zu kehren und ein ordentliches Bier zu trinken. Um für die bevorstehende Reise am nächsten Tag fit zu sein, machten wir nach einem Glas auch schon Schluss.

Es zog uns in Richtung Nordwesten in die flache Heidelandschaft und durch viel Grün Irlands. Klettern mussten wir relativ wenig, vielmehr machte uns ständiger Regen zu schaffen. Außerdem beobachteten wir immer wieder, wie Schafe es einigen Autofahrern schwer machten und ganz gemächlich über die Straßen und Wege stolzierten.

Wir überquerten den Fluss Boyne in Richtung Cavan und stießen unterwegs auf einen herrlichen Picknickplatz, der zum Rasten einlud. Wir erreichten auf unserer Outdoor Reise auch die Grenzen Nordirlands, mussten aber rechtzeitig wieder in Dublin sein, um unseren Flieger zurück nach Hause zu schaffen.

Mit dem Rucksack rund um Magdeburg

Dezember 24, 2008 Von: Alex Kategorie: Allgemein, Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

rucksackEinen großen Abwechslungsreichtum bietet die Rucksack Tour rund um Magdeburg. 141 Kilometer lassen das Wandererherz höher schlagen. Auf 6 Etappen erschließt sich ein Gebiet, das auf den ersten Blick nicht den Anschein macht, dass es doch so viel zu bieten hat. Um die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts herum geht es bei dieser Wanderung, abwechselnd mit städtischem und ländlichem Charakter.

Beginn der Strecke ist in Magdeburg-Herrenkrug. In der Stadt selbst können Sie zuerst die vielzähligen Kirchen bestaunen, darunter die Johanniskirche. Außerdem ist der Magdeburger Dom einen Besuch wert. Er gilt als Wahrzeichen der Stadt. Den Rucksack bzw. den Schlafsack sollte man natürlich draußen lassen und nicht mit in die heiligen Gebäude nehmen. Über 300 Jahre wurde an dem Gebäude getüftelt, er ist eines der frühen gotischen Bauwerke in Deutschland.

Das Kloster der Lieben Frauen sowie Stadtpark und Klosterberggarten stellen weitere Highlights auf Ihrem Weg dar. Letzterer war der erste Volksgarten Deutschlands und weitete seine 11 Hektar am westlichen Ufer der Elbe aus. Nahe Schönebeck geht es hinauf zum zweithöchsten Punkt dieser Route, dem Frohser Berg. Das Naturgebiet ist eine angenehme Abwechslung zur großen Stadt. Von hier aus können Sie sich einen guten Ausblick verschaffen. Dieser Punkt eignet sich hervorragend um ein ausgiebiges Picknick zu veranstalten. Die Speisen aus dem Rucksack lassen sich können sie sich hier besonders schmecken lassen.

Vom Frohser Berg geht es hinab ins Örtchen Olvenstedt. Auf Ihrer Tour entdecken Sie die sehenswerten Elbauen mit wunderschöner Natur. Insgesamt lädt die Börde- und Heidelandschaft immer wieder zu einem entspannten Picknick ein. Auch für Kinder eignet sich die Rund um Magdeburg Tour sehr gut, da der Weg maximal mittlere Steigungen aufweist. Sie kommen an den Ortschaften Ebendorf und Dahlenwarsleben auf dem weiteren Verlauf der Route vorbei.

Mit dem Teufelsberg und seinen 120 Metern erreichen Sie den höchsten Punkt auf dieser Route. Natürlich ist auch der Ausblick von dort ein empfehlenswertes Erlebnis. Der Abstieg führt Sie in den Ort Lindhorst. Dort können Sie das beheizte Freibad besuchen und sich im warmen Wasser entspannen. Über Wolmirstedt und Lostau erreichen sie schon fast das Ende dieser Wanderung. Magdeburg-Rathaus stellt die Endstation dar und führt Sie wieder ins Stadtleben.

Wanderroute - Der Freudenthalweg

Dezember 21, 2008 Von: Andreas Kategorie: Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

trekking_heideDer Freudenthalweg verbindet auf einer Strecke von 86 Kilometern auf 6 Etappen Hamburg mit Soltau und führt durch die ansehnliche Lüneburger Heide im Bundesland Niedersachsen. Der Beginn ist in der Hansestadt. Wer sich hier vorerst in der zweitgrößten Stadt Deutschlands umsehen möchte, dem seien vor allem die zahlreichen Opern- und Konzerthäuser sowie die Theater ans Herz gelegt, welche durchaus sehenswürdig sind. Am Bahnhof findet man mit sicher immer ein freies Schließfach und kann seinen Rucksack, den Schlagfsack oder sein Zelt unterstellen.

Der Freudenthalweg wurde bereits 1928 geplant und führt durch die äußerst interessanten Teile der Lüneburger Heide. Die Strecke ist zum Großteil naturbelassen und führt nur selten über asphaltierte Wege feste und hochwertige Wanderschuhe und Wetterbeständige Outdoor Bekleidung sind also unbedingt zu empfehlen.

Das Naturschutzgebiet war schon früher für die Brüder Freudenthal ein Genuss, weswegen sie dort viele Anregungen für ihre Lyrik fanden. Nach ihnen wurde der Wanderweg benannt. Nach dem Stadtleben startet der Weg mit dichten Mischwäldern und bietet an den vielen verschiedenen Stationen immer wieder Kuppen, die eine sehr gute Aussicht über die Landschaft ermöglichen.

Der Fremdenverkehrsverband Lüneburger Heide konnte nach dem Krieg erst den Weg vollständig ausschildern und markieren. Nachdem der Wanderer kleinere Siedlungen und Dörfer in südlicher Richtung hinter sich lässt, findet er sich schon bald in weitschweifenden Heidegebieten, fast einsam, wieder. Der Wilseder Berg kann alsbald bestiegen werden, was keine Probleme bereiten sollte.

Im Dorf Wilsede selbst findet man ein Museum sowie verschiedene Möglichkeiten, den Proviant aufzufüllen und zu rasten. Weiter geht es über Totengrund und Steingrund sowie hübsche Wacholderheiden nach Niederhaverbeck, wo Sie weitere Informationen über das Gebiet und den Wanderweg ausfindig machen können. Weiter auf dem Weg geht es durch ein früheres Panzerübungsgebiet der Briten, das noch einige Naturschäden von sich getragen hat, sich aber allmählich erholen kann.

Angekommen in Schneverdingen können Sie dort rasten oder sich im Gebiet herum das renaturierte Pietzmoor anschauen. Ein Denkmal sowie die endgültige Ruhestätte Hermann Löns kann hier als weitere Sehenswürdigkeit hervorgehoben werden. In Soltau, der Stadt mit Norddeutschlands größtem Freizeitpark, dem Heide Park, haben Sie schließlich das Ende Ihrer Wanderung erreicht.




 

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