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Raincover for handle bar bag. Die „Trockenhaube“ für unterwegs.

Mai 29, 2011 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte, Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

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Die robuste Regenhülle von Vaude, Raincover for handle bar bag, schützt dieTasche am Fahrradlenker und vor allem das was eingepackt ist vor Regen. Die wasserdichte Hülle für Lenkertaschen bis 6 Liter ist daher der perfekte Schutz des Gepäcks vor Wind und Wetter. Raincover for handle bar bag von Vaude besitzt ein Reflexlogo und ein praktischem Sichtfenster für die Karte. Dazu einen eingenähtem Reißverschluss-Beutel zum Verstauen. Die Regenhülle für Lenkertaschen bis zu 6 l ist wasserdicht und hat ein Sichtfenster für die Karte und reflektierende Elemente. Die Regenhülle beansprucht kaum Platz im Gepäck und kann immer dabei sein, so kann man vor nassen Überraschungen von oben die Stirn bieten. Gerade auf dem Weg zur Arbeit oder bei Radausflügen leistet dieser wasserdichte Schutz unschlagbare Dienste.

Vaude Futuna. Der praktischen Pilotenkoffer und Business-Trolley aus LKW-Plane.

Mai 09, 2011 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte Noch keine Kommentare →

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Auf Kurz- oder Business-Reisen kann der Futuna von Vaude sein wirkliches Talent voll entfalten. Wer kennt es nicht, das Schleppen des Gepäcks, wenn man unterwegs ist. Die Last mit der Last. Mit dem Trolley Futuna von Vaude wird der Transport zum leichtem Vergnügen. Dazu sieht der Koffertrolley auch noch verdammt gut aus mit seinen trendstarken Streifen und den angenehmen, frischen Farben. Auch die Ausstattung hat es in sich. Das abwischbare, widerstandsfähige und robuste LKW-Planenmaterial nimmt auch eine rüde Behandlung nicht übel. Seine durchdachte Innenausstattung kann überzeugen. Futuna besitzt zwei große, sich weit öffnende Hauptfächer, die auch A4-Ordnern genug Platz bieten. Das hintere der beiden Fächer ist stabil, sodass wichtige Dokumente nicht knicken können. Außerdem gibt, damit der Inhalt nicht herausfallen kann, abnehmbare Stofffalten an den Seiten.

Das vordere Hauptfach besitzt ein gepolstertes, separates Laptopfach und zwei aufgesetzten Netzeinsteckfächer. Selbstverständlich gibt es einen Organizer in der Fronttasche mit Stiftschlaufen und einen Halter für Schlüssel. Auf der Vorderseite bietet ein Reißverschlussfach Platz für Sachen, die schnell zur Hand sein müssen. Natürlich kann man den Futuna von Vaude auch lässig über der Schulter tragen, dazu ist er mit abnehmbaren, verstellbaren Schulterriemen mit Slide-Stop Schulterpolstern ausgerüstet. Oder man trägt ihn an seinem stabilen, verstaubaren Tragegriff einfach in der Hand. Sollte das Gepäck üppiger ausfallen, weil die Reise länger ist, dann lässt sich der rollende Koffer auch auf einen größeren Trolley aufstecken. Dank der leichtläufigen Kunstoffrollen bewegt er sich sicher vorwärts. Am verstärkten Boden befinden sich Füße für einen sicheren Stand. Optional können die Hauptfächer auch mit einem Schloss abgesichert werden. Als Fazit kann man sagen, dass dieser kleine Trolley nicht nur eine schöne Schale, sondern auch einen sehr praktischen Kern besitzt!

So weich und bequem. Vielseitige, absolut winddichte Softshelljacke für Kids.

Mai 03, 2011 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

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100% Winddicht und dazu weich und herrlich bequem. Mit diesen Merkmalen glänzt Vaudes Youth Cyclone Jacket, die extrem vielseitige Softshelljacke extra für Kinder. Wenn das Kind täglich mit dem Rad zur Schule fährt oder auch für Wandertouren und beim Outdoor-Sport hält die schön geschnittene Softshelljacke den Wind optimal ab. Dafür sorgt die eingearbeiteten Membran. Youth Cyclone ist die richtige Jacke für aktive Kinder, die es auch bei nicht so angenehmen Wetter nach draußen zieht. Softshell bietet aber nicht nur dem Wind die Stirn, das Material ist dazu auch wasserabweisend (nicht wasserdicht) und fühlt sich durch die kuschelweiche Innenseite auch noch richtig gut an. Gut ist der lange, bis oben durchgehende Frontreißverschluss, der gewendet eingenäht wurde und dadurch auch an dieser, sonst leicht durchlässigen Stelle, Wind und Wetter Paroli bietet. Außerdem sorgt ein weicher Untertritt für Dichte.

Das Softshellmaterialüberzeugt durch viele super Eigenschaften, wie Abriebfestigkeit und besonders hohen Kuschelfaktor. Die Kinderjacke macht einiges her und ist attraktiv ausgestattet mit zwei Fronttaschen mit Reißverschluss, damit nichts verlorengeht, einem Kinnschutz und einem extra coolem Stehkragen. Im Schnitt körpernah und sportiv. Das Material macht wirklich jede Bewegung mit und das Kind fühlt sich nie eingeengt. Mit dem dekorativ gesticktem Logo auf rechts in Brusthöhe und die auffällig abgesteppten Nähte ist das Jacket auch optisch ein Hingucker. Das Youth Cyclone Jacket von Vaude ist eine technisch ausgerüstete, vielseitige und kindgerechte Softshelljacke, die das Zeug zum Lieblingsteil mitbringt.

Ohne viel Aufwand gut geschützt mit dem bewährten Regenponcho.

April 01, 2011 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte Noch keine Kommentare →

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Man lässt sich ja durchaus gern überraschen, aber nicht unbedingt, wenn man unterwegs ist und schon gar nicht von strömenden Regen. Das kann keiner gebrauchen. Doch das Wetter bittet nun mal nicht um Erlaubnis. Glück für den, der sich ruckzuck einen Regenponcho überziehen kann, um sich vor der Nässe zu schützen. Doch auch als Notfall-Schutz im Auto platziert, wartet der Regenponcho geduldig auf seinen Einsatz.

Der Besitzer des Regenschutzes kann frohlocken: Auspacken, überziehen und dem Regenwetter trotzen, egal ob beim Picknick, dem Openair-Konzert, beim Einkaufsbummel oder dem Spaziergang oder auf Wanderdwegen. Ein Regenguss kann nicht mehr überraschen und der sperrige Schirm kann zu Hause bleiben! Die Vorteile liegen nahe, die Hände bleiben frei und die Sachen trotzdem trocken. So ein leichtgewichtiger Poncho kann überall mit hin, ist im Nu weggesteckt und wieder hervorgeholt und braucht kaum Platz.

Wie wäre es zum Beispiel mit dem Covero Poncho IIwenn der nächste Schauer kommt? Der praktische Regenponcho von Vaude gewährleistet den Rundum-Nässeschutz, ist schnell einsatzbereit und besitzt außerdem ein großes Sichtfenster in der weitenregulierbaren Kapuze, sodass man stets ein sicheren Blickfeld hat. Beim Transport zeigt sich die praktische Seite, denn die Jacke ist im Nu in der Fronttasche verstaut. Innen ist der Covero Poncho II mit elastischem Bauchgurt ausgestattet. Der Poncho hat außerdem für bessere Sichtbarkeit reflektierende Elemente an Vorderseite und auf der Rückseite.

Regenponchos sind so geschnitten, dass so sie bequem über die vorhandene Kleidung übergestreift werden können. Minimalistisch aber äußerst praktisch, niemals störend oder gar behindernd und mit sehr wenig Platzbedarf steht der Covero Poncho II von Vaude bei jedem Ausflug, Citybummel oder auch zu sportlichen Aktivitäten jederzeit zur Verfügung.

Urlaubszeit – Reisezeit. Die rollt gut! Große Reisetasche von Vaude.

März 14, 2011 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte Noch keine Kommentare →

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Fantastische Reiseziele, die die Sehnsucht nach einem schönen Urlaub wecken, gibt es viele. Reise bedeutet natürlich auch meht oder weniger Gepäck, was so gut es geht untergebracht werden muss. Was ist da bequemer als mit einer praktischen und schicken Reisetasche mit Rollen auf Tour zu gehen? In solch eine Reisegepäcktasche passt nicht nur jede Menge an Urlaubskleidung und zahlreichen nötigen Utensilien, die mitmüssen, die Taschen sind auch hart im Nehmen und halten eine rüde Behandlung locker aus. So kann das Abenteuer schon mit dem Einpacken beginnen.

Samoa von Vaude ist eine große Reisegepäcktasche, mit der man sich keine Sorgen wegen dem Gewicht seines Gepäcks machen muss, da sie sich super bequem auf ihren Rollen hinterher ziehen lässt. Samoa ist die größte der bei Vaude angebotenen Reisetrolleys. Sie hat ein Volumen von 85 Litern und kann mit genauso vielen Vorzügen wie die Tonga überzeugen, hat aber noch mehr Stauraum. So packt Samoa auch für langen Reisen alles ein, der geht so schnell nicht die Luft aus. Da sich die Tasche in der Mitte auseinanderklappen lässt, wird eine perfekte Übersicht und ein effizientes Packen möglich. Dafür sorgt zusätzlich ein Zwischenboden. So ist und bleibt Ordnung im Reisegepäck. Am Ziel angekommen, die Tasche einfach aufklappen und die Sachen entnehmen. Kein Herumwühlen in den Untiefen der Tasche, kein wüstes Durcheinander in den Sachen.

Dank der diversen, einzeln abgetrennten Fächer gibt es zusätzlichen Platz. Die Fächer werden mit Reißverschlüssen und mit Schnellverschlüssen geschlossen, sodass nichts verlorengehen kann. Alles bleibt an Ort und Stelle und ist schnell bei Bedarf zur Hand. Die robuste Reisegepäcktasche besitzt abnehmbare Schulterriemen mit Slide Stop Schulterpolstern. Beim Tragen der Tasche über den Schultern, wird durch die Polster verhindert, dass die Träger rutschen. Samoa von Vaude ist außerdem mit einem verstärkten Boden und Tragegriffen ausgerüstet. Es gibt keine seitliche Rollenabdeckung, das minimiert beim Rollen der Tasche die Geräuschentwicklung. Super: Die Reisetasche Samoa kann in zwei verschiedenen Modellen erworben werden. Entweder aus äußerst strapazierfähigen Polyester oder aus robustem, abwaschbaren Tarpolin. Tarpolin ist auch unter dem Begriff LKW-Plane bekannt und hält eine Menge aus. Intelligente Funktionen verbunden mit einer ausgezeichneten Material- und Verarbeitungsqualität besonderen Charakter der Vaude Reisetaschen aus. Diese robuste Samoa macht bei jeder Reise und jedem Abenteuer überall auf der Welt eine gute Figur.

Gegenwind – kein Problem! Immer geschützt mit der Windstopper Jacke für Männer von North Face.

Januar 12, 2011 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte Noch keine Kommentare →

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Zuverlässige Windstopper Jacke für Männer von North Face. Das North Face Men’s Pamir Windstopper Jacket ist absolut winddicht und ist hervorragend als als Bestandteil eines jeden Lagensystems auch für extreme Witterungsbedingungen geeignet. Die Jacke bietet eine zuverlässigen Wind und Wetterschutz dank dem 3 Lagen Gore Windstopper-Material und der Windstopper Fleece sie ist außerdem optimal als Alternative zum Hardshell bei trockenem Wetter. Besonders praktisch sind die abriebfesten Besätze an den Stellen, die stark beansprucht werden, wie Oberarm, Schultern und Ellenbogen. Das macht die Jacke noch langlebiger und robuster.

Die Pamir ist extrem widerstandsfähig und lässt sich als ideale Komponente für das Lagensystem nutzen. Auch wenn der Wind noch so stürmisch um die Ecke kommt, das North Face Men’s Pamir Windstopper Jacket ist dagegen immun. Die Jacke kann mit einer sehr guten Ausstattung aufwarten, sie besitzt eine hohe Atmungsaktivität, bei der die Feuchtigkeit vom Körper abgeleitet wird. Die Ärmelbündchen sind über Klett regulierbar, die Rückenpartie ist etwas länger geschnitten und sie besitzt flache Nähte. Die beiden Seitentaschen schließen sicher mit Reißverschluss und in die kleine Brusttasche passt auch noch eine Kleinigkeit. Die Pamir zeichnet sich zudem durch ihre Robustheit und das schnelltrocknende Material aus. Im Bund ist ein Kordelzug um die Weite anzupassen, der Kragen ist schön hoch und besitzt ein extra warmes Futter. Der Wetterschutz wird perfekt, wenn die Möglichkeit nutzt, die Jacke in eine kompatible wasserdichte Jacke einzuzippen.

Wahre Allround-Talente sind funktionelle 3-Lagen-Jacken

Januar 08, 2011 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte Noch keine Kommentare →

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3-Lagen-Jacken sind wahre Alleskönner unter den wasserdichten und atmungsaktiven Funktionsjacken. Sie überstehen selbst die härtesten Einsätze, bringen wenig an Gewicht mit und überzeugen durch einen angenehmen Tragekomfort. Jeder Outdoor-Freund sollte wenigsten eine Funktionsjacke zu seiner Grundausstattung zählen. Kein anderes Kleidungsstück garantiert 100%-igen Wetterschutz in Kombination mit extremer Strapazierfähigkeit und Leistungsfähigkeit. Der ambitionierte Outdoor-Aktivist greift zur 3-Lagen-Jacke für Hochtouren und Expeditionen.

Doch wo liegt der Unterschied bei den angebotenen Modellen und wie tief muss man für hochwertige Produkte in die Tasche greifen? Jedes Jahr erscheinen neuen Jacken auf den Markt. Die Entscheidung fällt daher schwer. Eine gute 3-Lagen-Jacke kann durchaus bis zu 600 Euro kosten. Bei diesem Preis sollte aber alles stimmen! Angefangen von den hochwertigsten Materialien, die nicht mal einen Tropfen Wasser durchdringen lassen bis zu den Details, wie beispielsweise Lösungen für die Schwachstellen bei den Reißverschlüssen, Kordelzügen und Kapuzen. Um aus den zahlreichen Einzelteilen, aus denen diese Jacke bestehen, eine wasserdichte Einheit zu schaffen, ist für die meisten Hersteller eine große Herausforderung. In diversen Testberichten bekommt man zu vielen 3-Lagen-Jacken-Modellen eine gute Übersicht.

Der Outdoor-Ausstatter Vaude bietet mit seiner High-End-Jacke eine robuste 3-Lagen für intensive Einsätze an. Men’s Mountain Rescue 3L Jacket überzeugt mit gut durchdachten Funktionen und außergewöhnlicher Strapazierfähigkeit. Die eVent-Membran, mit der das Jacket punkten kann, sorgt für hohe Atmungsaktivität und das ohne Zeitverzögerung. Dadurch wird ein komfortables Körperklima gewährleistet und die Membran garantiert gleichzeitig den perfekten Wetterschutz. Die für die Bergrettung entwickelte 3-Lagen-Jacke wurde an strategischen Stellen, die besonders hohen Beanspruchungen ausgesetzt sind, extra verstärkt. Sämtliche Reißverschlüsse und Taschen sind wasserabweisend. Das Men’s Mountain Rescue 3L Jacket bietet eine Unterarmventilation, außerdem eine regulierbare und im Kragen verstaubare Kapuze und vorgeformte Ärmel.

Komfortable Reise- und Wanderjacke für Männer von Vaude

Dezember 17, 2010 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte Noch keine Kommentare →

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Ob in New York, Rio, Tokio oder Paris, Singapore und wo auch immer deine Reise dich hinführt, eine ideale Reisejacke muss einfach dabei sein. Des Weltenbummlers Lieblingsteil ist das Men’s Oakville Jacket von Vaude. Damit bekommst du nicht nur einen zuverlässigen Begleiter für all deine Reisen, auch für Wanderungenist diese funktionelle und moderne Jacke perfekt geeignet. Sie besitzt einen excellenten UV-Schutz und gewährleistet einen tollen Tragekomfort. Die praktische Oakville ist nicht nur einfach eine Jacke, sie ist so vielseitig, dass man, egal ob auf dem Land oder in der Stadt, stets perfekt gekleidet ist. Die schöne Jacke ist mit zwei Brusttaschen, die mit einem Knopf geschlossen werden und zwei abgedeckten Reißverschlusstaschen ausgerüstet, sodass wichtige Utensilien immer dabei sein können. Die Ärmelbündchen lassen sich in der Weite regulieren. Das Men’s Oakville Jacket von Vaude ist sehr komfortabel und ideal für alle, die gern draußen sind.

Reist doch wohin ihr wollt, aber nehmt die richtige Jacke mit!

November 29, 2010 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte Noch keine Kommentare →

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Hier kommt des Weltenbummlers Liebling. Men’s Travelar Jacket von Vaude ist die absolute Top Jacke besonders für Vielreisende. So so viele Details und so vielen Taschen kann kaum eine andere Jacke aufwarten. Wohin eure Reise auch geht, mit der Trevelar macht ihr alles richtig. Die Vaude Reisejacke gehört auf jeden Fall ins Gepäck! Das perfekt organisierte Taschensystem dieser Jacke wurde sogar schon mit Erfolg auf einer Weltreise getestet. In die Taschen passt alles Notwendige und es wird nicht nur einfach irgendwie untergebracht sondern systematisch verstaut. Nun könnt ihr wichtige Utensilien, wie Pass, Kreditkarte, Flugticket, Mp3-Player und das obligatorische Handy, ohne das in dieser Welt nichts mehr geht, sicher und körpernah aufbewahren. Alles ist schnell zur Hand.

Dank der Epic-Technologie ist das Gewebe langlebig, äußerst robust und atmungsaktiv. Außerdem punktet es mit Wind- und Wasserabweisenden Eigenschaften. Das Material trocknet sehr schnell. Epic behält dauerhaft und auch nach vielen Wäschen seine textilen Eigenschaften und wäscht sich auch nicht aus. Das Packmaß ist erfreulich klein, so dass das Men’s Travelar Jacket wirklich überall einen Platz findet, auch im allerkleinsten Gepäck. Die Handytasche ist mit Radiance Protection ausgerüstet, ein technisches Gewebe zur Abschirmung von elektromagnetischer Handystrahlung. Die Strahlung wird fast 100%-ig geblockt. Keine Sorge, euer mobiler Begleiter ist weiterhin in Bereitschaft, der Empfang wird also nicht beeinträchtigt. Das Material ist stretchig durch den Elasthananteil, dadurch wird der Tragekomfort enorm erhöht, da die Trevelar eine große Bewegungsfreiheit zulässt. Als Gegenstück gibt es eine passende Reisehose, die Trevalar Pants.

Ordentlich Platz für Schönheit und Pflege mit der Königsklasse unter den Kulturtaschen von Vaude.

Oktober 06, 2010 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Camping-Zelte, Produktvorstellung, Testberichte Noch keine Kommentare →

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Egal wohin einen die Reise führt, es ist doch immer schön, wenn man seinen eigenen „Schönheits- und Pflege-Salon“ mit dabei hat. Mit der Waschtasche /Kulturtasche Maki von Vaude kann nichts schiefgehen. Die Tasche von perfekter Vollendung und mit ihrem großen Hauptfach reißt, im wahrsten Sinne des Wortes, ihr Maul ziemlich weit auf. Die Fächereinteilung ist wirklich gut durchdacht. Das Hauptfach ist alles andere als kleinlich und groß genug um allen persönlichen Artikeln einen ganz privaten Platz zuzuteilen. So kann alles wichtige vom Shampoo bis Duschbad und Lotion über Make-Up-Artikel eingepackt und in der Tasche ideal organsisiert werden. Das alles trotz kompakter Maße.

Doch nicht nur auf Reisen leistet die Maki von Vaude wertvolle Dienste, auch beim Camping oder auf Wanderungen, die eine oder mehrere Übernachtungen einschließen, passt die Waschtasche noch bequem ins Gepäck. Mit der Trageschlaufe kann die Nylontasche im Zelt oder Zimmer aufgehangen werden und schön präsentiert sich der wohlgeordnete und gut zugängliche Inhalt. Sogar auf einen Spiegel muss man nicht verzichten. Der Spiegel ist mit Klett befestigt und kann auch herausgenommen werden. Wie praktisch!

Wann immer sie gebraucht wird, die Maki ist einsatzbereit. Die beiden Steckfächer haben innen einen Gummizug, an der Klappen-Innenseite ist ein Fach mit Reißverschluss. Außerdem gibt es noch zusätzlich Stauraum mit den Einsteckfächern je einer Seite. Die Waschtasche hat zum Transport eine Trageschlaufe. Besonders prima ist die Möglichkeit zur Befestigung auf einen Trolley. Einfach aufgesteckt und fertig.

Ein kuschliger, warmer Schlafsack, speziell für anspruchsvolle Frauen auf Camping- oder Trekkingtour.

August 19, 2010 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte, Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

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Mit dem Ice Wall 80 von Vaude habe ich mir wirklich mal etwas Gutes geleistet. Trotz des nicht gerade kleinen Preises habe ich den Kauf dieses weichen, warmen Schlafsacks auf keinen Fall bereut. Ich bin ziemlich anspruchsvoll, was den Schlafkomfort betrifft und möchte es mir auch auch beim Camping nachts schon kuschlig warm und so bequem wie möglich machen.

Der Ice Wall ist ein Daunenschlafsack, dessen Innenleben aus grauer, leistungsfähiger Qualitätsentendaune besteht. Die weichen Fleece-Einsätze im Inneren des Schlafsacks sind mir sehr willkommen, da ich schnell friere. Sie halten zusätzlich schön warm. Dafür sorgt auch der Mumienschnitt. Meiner Meinung nach gibt es für einen Schlafsack keine bessere Füllung als Daunen. Das macht ihn leicht, die Daunen isolieren hervorragend und die Feuchtigkeit wird optimal absorbiert.

Der Ice Wall 80 besitzt zudem eine wasserabweisende Ausrüstung. Der Packsack ist sehr geräumig und hat noch eine kleine Reißverschlusstasche. Der Schlafsack lässt sich auch als Decke verwenden, dazu braucht man nur den umliegenden Reißverschluss zu öffnen. Außerdem gibt es noch einen Fußsack und eine Kissenfach, welches in der Kapuze untergebracht ist. Die Möglichkeit den Packsack durch die verlängerbaren Kompressionsriemen auch als Notfall-Rucksack verwenden zu können ist schon sehr praktisch gelöst.

Der Nierenbereich wird besonders geschützt durch das weiche Mikrofleece. Dadurch erhöht sich der Schlafkomfort noch zusätzlich. Der Ice Wall von Vaude wiegt ca 1800 g und ist mit seinen 200 cm Länge auch für größere Personen noch bequem. Ich habe mit ihm sehr gute Erfahrungen gemacht und kann den Schlafsack daher auch empfehlen. Ich finde ihn kuschlig, weich und komfortabel und kann sehr gut darin schlafe. Auch wenn es kühler ist, habe ich noch nicht gefroren. Die Fleece-Einsätze sind wirklich schön weich und die Daunen von hochwertiger Qualität.

Die ideale Hose für die nächste Trekkingtour bekommt ihr mit der Farley Pants III von Vaude.

August 17, 2010 Von: Gabriela Kategorie: Allgemein, Produktvorstellung, Testberichte, Trekkingtouren Noch keine Kommentare →

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Seid ihr auf der Suche nach dem optimalen Beinkleid für eure Trekkingtouren, kann ich die

Farley Pants III von Vaude
empfehlen. Eine pflegeleichte Trekkinghose, deren Ausstattung sich sehen lassen kann. Mit der Anti-Moskito-Ausrüstung im Material der Hose haben lästige Plagegeister keine Chance.

Die Pants ist pflegeleicht und durch das Supplex-Material wird optisch der Eindruck erweckt, dass es sich um eine Baumwollhose handelt. Doch im Gegensatz zur Baumwolle läuft Supplex nicht ein und, besonders die Hausfrau wird hoch erfreut sein, das Material ist praktisch knitterfrei. Außerdem bietet dieses moderne Gewebe außer den angenehmen Trageeigenschaften und der Farbechtheit eine hohe Atmungsaktivität und Formstabilität. Supplex bedeutet geschmeidig, genauso kann man die Farley Pants, die aus reinstem Supplex gefertigt ist, beschreiben. Da kann die gute, alte Baumwolle nicht mithalten.

Die Trekkinghose hat mehrere praktische Taschen und somit genug Stauraum für sämtliche Kleinigkeiten, die man eben so braucht. Super ist auch, dass die Hosenbeine ganz einfach aufgerollt werden können, so dass man im Handumdrehen eine 3/4-Hose hat, sollte es das Wetter zulassen. Der Bund ist durch die elastischen Einsätze sehr bequem. Nichts kneift und drückt. Unten im Beinabschluss hat die Pants einen Kordelzug.

Mich hat der hochwertige Charakter der Farley Pants III von Vaude überzeugt. Dazu kommt noch der sehr gute UV-Schutz und viele weitere funktionelle Details, die dazu beigetragen haben, dass ich mich für diese Trekkinghose entschieden habe. Ich kann nach meiner bisherigen Erfahrung, die ich mit dieser Hose gemacht haben, nichts negatives feststellen und hoffe, dass ich sie noch lange Zeit nutzen kann auf meinen Wander- und Trekkingtouren.

Abenteuer in Kanada

Juni 15, 2009 Von: Paola Kategorie: Reiseberichte 1 Kommentar →

trekking-kanadaFür das letzte Jahr hatten wir uns einen ganz besonderen Urlaub vorgenommen und wollten zum Trekking nach Kanada. Insgesamt war eine zwanzigtägige Reise geplant, auf der wir von Vancouver, eine der schönsten Städte der Welt, bis nach Whitehorse wandern und viele interessante Trekking Strecken erleben wollten.

Kanada entpuppte sich für uns als sehr weites Land. Wer vom Alltag entspannen will, ist hier genau richtig. Zu jeder Zeit umgab uns eine Ruhe und man konnte durchatmen und die Seele baumeln lassen. Da wir schon einmal einen richtigen Aktivurlaub mit viel Rad fahren, Trekking und allem, was dazugehört, gemacht hatten, stellten wir uns in Kanada auf ein tolles Erlebnis ein.

Das Trekkingzelt wurde eingepackt und die passende Ausrüstung organisiert. Kurz nach der Ankunft ging es auch schon los und wir machten uns auf die Reise durch die schöne Natur in Richtung Whistler. Die Bergregion drumherum ließ nicht vermuten, dass wir hier auch auf einen schönen See stoßen würden. Wenn man weiter über die Berge klettern möchte, kann man auch das Fort St. James besichtigen.

Die Wege sind hier allesamt zum Trekking und Wandern sehr geeignet. Auch das Wetter spielte bis dahin immer gut mit. Als wir uns weiter vorwärts arbeiteten, kamen wir in ein altes Indianerdorf. Die Kultur, die uns hier zuteil wurde, hat uns sehr fasziniert. Man warnte uns hier außerdem vor Bären. Grizzlys und Braunbären sollte der unerfahrene Wanderer meiden.

Weiter im Norden kamen wir bis an die Grenze von Alaska und besichtigten eine Geisterstadt, die schon als Kulisse für viele Filme diente. Eine kurze Rast legten wir hier ein und tankten in Ruhe neue Kraft. Nachdem der Trekkingrucksack wieder aufgeschnallt wurde, machten wir uns wieder auf den Weg auf dem Cassiar Highway. Hier kam vieles in der Natur zusammen. Grandiose Berglandschaften, reißende Flüsse und glasklare Seen. Der Ausblick aus der Höhe war fantastisch.

Trekkingurlaub in Australien

Juni 02, 2009 Von: Sabine Kategorie: Reiseberichte Noch keine Kommentare →

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Wir machten vor etwa zwei Jahren unsere erste Trekking Reise. Seitdem bin ich total begeistert von diesem Sport und möchte immer öfter zum Trekking auf Reise gehen. Das haben wir vor zwei Wochen auch mal so richtig groß gemacht.

Nachdem wir schon fast alle heimischen Wälder und Erhebungen in unserer Umgebung bewandert hatten, wurde es Zeit für einen Urlaub weiter weg. Immer nur die gleichen Strecken für Trekking zu nutzen, wird auf Dauer auch langweilig, dachte ich mir. Ich habe meine Familie dann mit etwas Besonderem überrascht. Es sollte für drei Wochen nach Australien gehen.

Da der Flug ins Outback sehr lange dauert und anstrengend ist, wollte ich so lange wie möglich dort bleiben. Da unsere Kinder nicht viel vom Trekking halten, und alt genug sind, um auf sich selbst aufzupassen, entließen wir die beiden allein in der Stadt, von wo wir aus unsere Wanderungen starten konnten.

Der Westen Australiens ist für uns einzigartig gewesen. Wir reisten von Nord nach Süd, teilweise zu Fuß, größtenteils aufgrund der Kinder aber mit dem Mietwagen und durchquerten verschiedene Klimazonen. Die tropischen Gebiete haben mir dabei am besten gefallen. Von Städten bekamen wir nur wenig mit, da mit die Natur und die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt viel interessanter erschien.

Wer hier beim Trekking unterwegs ist, wir Zeuge von farbenprächtigen Vögeln und Pflanzen, die sich hier ganz frei angesiedelt haben. Die fast menschenleeren Gegenden waren fürs Trekking perfekt geeignet und sorgten für viel Ruhe und Entspannung. Ein bisschen unheimlich war es manchmal aber auch.

Vor allem, weil man auf giftige Tiere achten muss und ab und zu mit dem Wetter zu kämpfen hat. Die tiefen Canyons, die wir später noch durchwanderten, waren eine Herausforderung auf der Reise. So ein vielfältiges Bild von einem Land hab ich selten erlebt und möchte so schnell wie möglich wieder dort hin.

Trekking in Schottland auf den Spuren des Highlanders

Mai 02, 2009 Von: Paola Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

trekking_schottlandUnser Trekking Urlaub mit Rucksack und Zelt im letzten Jahr führte uns in die Burgen und Schlösser Schottlands. Die kurze Vorgeschichte: Ich hatte kürzlich ein Buch von einer Freundin geschenkt bekommen, in der viele bebilderte Geschichten über dieses Land nachzulesen waren. Als ich mich immer mehr damit befasst, stand mein Entschluss für die nächste Rucksack Reise eigentlich fest: Ich wollte dort hin! Ich wollte schauen wie der Highlander gelebt hat, ich wollte die vielen Schottischen Schlösser erkunden, wollte auf den Spuren von Robin Houd und König Artus wandern.

Also buchten wir über unser bekanntes Reisebüro eine zehntägige Reise und wollten fast ausschließlich zu Fuß Schottland erkunden. Unser Flug ging pünktlich und setze uns in Edinburgh ab. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, noch am gleichen Tag alle Ecken dieser Stadt aufzusuchen, ein bisschen die Kultur kennenzulernen und uns in einem schönen Restaurant landestypisch bewirten zu lassen.

Bevor es dann mit dem eigentlich Trekking losging, fuhren wir mit dem Bus ins Hotel und tankten neue Kräfte für den bevorstehenden Tagesausflug und all die Wanderungen. Wir machten uns auf in Richtung Norden und kamen immer wieder ins Staunen, wie malerisch die Landschaften hier sind. Als wir gerade die Stadt verließen, konnten wir übrigens noch einem Dudelsack-Musikanten zuhören, der volkstümlich im Kilt gekleidet war.

So eine Tracht wäre wahrlich nichts für mich. Als wir den ersten Wanderweg erreichten, machten wir unser Ziel aus. Es sollte nach Perth gehen. Die Wanderwege waren allesamt gut ausgebaut und bereiteten uns keine Probleme. Hin und wieder gab es ein paar karge Erhühungen, aber genau solches Klettern macht ja den Spaß am Trekking aus. Wir nahmen uns natürlich auch vor, eine Bootsfahrt auf Loch Ness zu machen.

Vielleicht können wir ja einen Blick auf das Ungeheuer erhaschen. Zumindest war das ein Gedanke. Realität wurde das nicht. Die Wanderung ging weiter durch Gebirgslandschaften im Gebiet Royal Deeside. Auc hier stießen wir wieder auf ein Schloss, das man besichtigen konnte. Wer zum Trekking also mal in diese Region kommt, sollte das nicht verpassen.




 

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